Cambarellus Shufeldtii - Louisianna Zwergflusskrebs

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Beschreibung

Wissenschaftlicher Name: Cambarellus Shufeldtii
Deutscher Name: Louisianna Zwergflusskrebs

Herkunft/Verbreitung: Texas, Alabama, Mississippi, Kentucky, Arkansas und Missouri

Empfohlene Aquariengröße: ab 40 Liter
Größe: ca. 4 cm (Körpergröße ohne Scheren)

Alterserwartung: ca. 2 Jahre


Was braucht ein Shuffeldtii? ?

Temperatur: 18-26°C (toleriert werden 10 - 30°C)

pH-Wert: 7 - 8

Gesamthärte (GH): 6-20°dH

Karbonathärte (KH): 3-12°dH


Merkmale des Shufeldtii:

Der Louisianna Zwergflusskrebs, besser bekannt als Cambarellus shufeldtii,

ist sehr friedlich und bleibt mit ca. 3-4 cm eher klein. Cambarellus shufeldtii stammt aus dem Süden der USA (Texas, Alabama, Mississippi, Kentucky, Arkansas und Missouri). Er ist farblich sehr variabel, hell- bis graubraun oder auch etwas bläulich oder rötlich mit einem etwas unregelmäßigen dunkleren Fleckenmuster auf dem Hinterleib.

In seinem natürlichen Habitat ist er graubraun bis dunkelbraun gefärbt.
Unsere Tiere sind überwiegend Blau bis graublau gemustert.

Cambarellus shufeldtii gehen nicht an Pflanzen und graben nicht, sie eignen sich daher auch für Pflanzenaquarien.
Er ist als ein sehr friedlicher Krebs bekannt und kann daher auch problemlos mit Zwerggarnelen der Art Neocaridina, oder auch friedlichen Fischen vergesellschaftet werden.


Zucht und Vermehrung der Cambarellus shufeldtii:

Cambarellus shufeldtii sind relativ leicht zu züchten.

Männliche Cambarellus shufeldtii haben V-förmig angeordnete, griffelförmige Gonopoden. Sie sitzen an der Bauchseite zwischen Carapax und Pleon (dem Hinterleib). Geschlechtsreife Weibchen erkennt man an ihrer Geschlechtsöffnung (Annulus ventralis) an den Wurzeln des zweiten Schreitbeinpaares.
Nach der Paarung heften die Weibchen 20 bis 30 Eier an die Schwimmbeine unter ihrem Hinterleib. Nach 4 bis 6 Wochen schlüpfen daraus voll entwickelte Jungkrebse, die noch einige Stunden bis Tage unter dem Pleon der Mutter bleiben, bis sie sie verlassen und ein eigenständiges Leben beginnen. Auch wenn Cambarellus shufeldtii wenig kannibalisch ist, kann es doch vorkommen, dass die Jungkrebse untereinander räubern, sie brauchen daher viele Verstecke: braunes Herbstlaub (das außerdem ein gutes Dauerfutter darstellt), Höhlen, Keramikröllchen oder auch Lochziegel.


Als nordamerikanische Art ist Cambarellus Shufeldtii potentiell ein Überträger der Krebspest. Dieser Parasit schadet Krebsen aus Nordamerika zwar selbst nicht, aber alle anderen Arten tötet er unweigerlich. Daher dürfen Cambarellus shufeldtii nicht in die Natur gelangen.