Cambarellus Texanus - Texanischer Zwergflusskrebs

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Beschreibung

Beschreibung

Wissenschaftlicher Name: Cambarellus Texanus
Deutscher Name: Texanischer Zwergflusskrebs

Herkunft/Verbreitung: Texas

Empfohlene Aquariengröße: ab 40 Liter
Größe: ca. 4 cm (Körpergröße ohne Scheren)

Alterserwartung: ca. 2 Jahre


Was braucht ein Texanus?

Temperatur: 18-26°C (toleriert werden 10 - 30°C)

pH-Wert: 7 - 8

Gesamthärte (GH): 6-20°dH

Karbonathärte (KH): 3-12°dH


Merkmale des Texanus:

Ähnlich wie der Cambarellus patzcuarensis ist auch der Cambarellus texanus ein vom Verhalten sehr interessanter mittelgroßer Zwergkrebs, der allerdings etwas seltener erhältlich ist als der allseits bekannte CPO.

Der hübsche braun marmorierte Texas Zwergkrebs wird bis zu 4 cm lang (ohne Scheren gemessen).

Er kommt aus dem Süden der USA (Texas), wo er in Straßengräben, kleinen stehenden Gewässern und sogar in Pfützen vorkommt. Trocknet sein Gewässer aus, gräbt er sich ein und wartet auf bessere Zeiten.


Gefressen wird neben braunem Herbstlaub und speziellem Krebsfutter von jungen und alten Texas Zwergkrebsen auch Gemüse wie Erbsen, Brennnessel oder Spinat, und auch zu Proteinen in Form von Schnecken, Frostfutter und Lebendfutter wie Tubifex sagt er nicht nein.


Zucht und Vermehrung der Cambarellus shufeldtii:

Männliche Cambarellus texanus kann man anhand der Begattungsgriffel an der Unterseite am Übergang vom Brustpanzer zum Hinterleib gut erkennen, die Weibchen haben diese Griffel nicht. Sie besitzen am Grund des zweiten Schreitbeinpaares eine Geschlechtsöffnung. Nach der Paarung trägt das Weibchen die Eier und später auch die frisch geschlüpften Jungtiere unter dem Hinterleib.

Zur Aufzucht brauchen die Jungkrebse viele Verstecke. Braunes Herbstlaub bietet neben Deckung auch noch eine ausgezeichnete Nahrungsquelle. Außerdem eignen sich Höhlen, Keramikröllchen oder auch Lochziegel.



Als nordamerikanische Art ist Cambarellus Texanus potentiell ein Überträger der Krebspest. Dieser Parasit schadet Krebsen aus Nordamerika zwar selbst nicht, aber alle anderen Arten tötet er unweigerlich. Daher dürfen Cambarellus Texanus nicht in die Natur gelangen.